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2017

Das neue Jahr ist schon einige Tage alt und erst jetzt, nach den ereignisreichen letzten zwei Wochen mit viel Besuch, Organisation und Feierei, komme ich dazu, ein bisschen runter zu kommen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Viel Zeit bleibt mir nicht, denn es geht eigentlich genauso weiter wie ich das von den letzten Monaten gewöhnt war: ein Termin jagt den anderen und der Stresspegel bleibt. Tja, 2017 war ein Jahr, das völlig anders kam als erwartet. Es war nicht grundsätzlich schlecht, aber es löst auch kein Wow in mir aus, weil ich die vielen unerreichten Ziele und unnötigen Stolperfallen, Hindernissen, Selbstzweifel, Tiefphasen und Ängste vor mir habe, die ich in 2017 immer und immer wieder durchlebt habe. Das einzig Positive ist: Ich bin immer wieder aufgestanden, obwohl ich wusste, gleich um die Ecke lauert der nächste Schlag in die Fresse. Ich habe keine meiner Ziele, die ich mir in der Silvesternacht 2016 vorgenommen habe, auch nur ansatzweise erreicht: meine Masterarbeit lag ca. 250 Tage unberührt in der Schublade und existierte nur in …

Monatsrückblick – Oktober | 2017

Eigentlich war mein Plan, euch jede Woche mit ein paar persönlichen Eindrücken der jeweiligen Woche zu versorgen, aber mein Zeitmanagement reicht aktuell nicht für diese Art von Blogposts. Deshalb habe ich mich vorerst entschieden, erst einmal ein Recap des jeweiligen Monats zu posten, und dann zu schauen, ob sich ein wöchentlicher Turnus lohnt. Mein Oktober in Worten Den Monat begann ich mit den letzten Tagen meines Familienbesuchs in Polen, der für mich kaum Erholung bot. Ich war mehrere Tage intensiv mit der Brautkleidsuche beschäftigt, die aufgrund der Organisation ziemlich viel Energie gefressen hat. Ich hatte gehofft, dass Emilie sich ein wenig erholen und Zeit mit ihrer Familie verbringen kann, aber dem war leider nicht so. Es ging drunter und drüber. Sprachbarrieren und wechselnde Termine machten es ihr schwer und eine begonnene Kindergarteneingewöhnung hing ihr noch nach. Die ganze Kombination hielt mich ordentlich auf Trab. Ich war heilfroh, als wir im Flugzeug nach Frankfurt saßen. Trotz des Stresspegels, habe ich einen Grund zu Freude, denn ich habe mein Brautkleid endlich gefunden und gekauft. Es war Liebe …