Beauty, Reviews
Schreibe einen Kommentar

Empties: Januar 2018

Feuchtigkeitsspendendes Gesichtswasser von Caudalie: Das Gesichtswasser kaufte ich spontan in Frankreich, und wurde nicht enttäuscht: Ich mochte den Geruch, das erfrischende Hautgefühl und die feuchtigkeitsspendende Wirkung. Es entfernt auch noch letzten Reste vom Make-Up und bereitet die Haut prima für die nachkommende Pflege vor. Ein großer Pluspunkt: kein Alkohol in den Inhaltsstoffen. Ich habe es sehr gerne benutzt und wenn ich zeitnah in einer französischen Apotheke sein sollte, werde ich es nachkaufen.

Overnight Treatment „clear start“ von Dermalogica: Nach anfänglicher Skepsis hatte sich mein Hautbild in der T-Zone leicht verbessert und die Ölproduktion der Haut wurde runtergefahren. Das war eine gute Grundlage für mein Make-up am nächsten Morgen, da ich die Creme immer abends auftrug. Dennoch brauchte meine Haut eine zusätzliche Portion Feuchtigkeit, da die Haut leicht schuppig und stellenweise trocken wurde. Die Konsistenz ähnelte einer Gelmaske, die nach einer Weile gut einzog. Ich weiß noch nicht zu 100%, was ich von dem Treatment halten soll, weil das Hautgefühl nicht das war, was ich mir erhoffte und ich mit der jetzigen Wirkstoffpflege deutlich bessere Ergebnisse erziele.

Reinigungsgel „Hydro Boost“ von Neutrogena: Eines der besten Reinigungscleanser, die ich im Drogeriebereich gesehen habe. Es entfernt super Make-Up-Reste und den alltäglichen Schmutz, der sich auf der Haut über den Tag ansammelt, versorgt die Haut aber gleichzeitig mit Feuchtigkeit und trocknet sie nicht aus. Das Gefühl nach dem Reinigen ist einmalig. Die „Hydro Boost“-Reihe finde ich insgesamt sehr gelungen. Das Reinigungsgel werde ich definitiv nachkaufen.

Bodylotion „Aroma Confort“ von Decleor: Das war eine kleine Probe, die ich im Rahmen eines Events erhalten habe. Pluspunkte: angenehmer Geruch und reichhaltige Pflege. Mir zog die Creme allerdings zu langsam ein, und da ich aktuell noch genug andere Lotions im Schrank habe, steht diese aktuell nicht auf meinem Nachkaufzettel.

Beruhigendes Duschgel mit Mandelöl von Mixa: Das erste Mal – so richtig bewusst – bin ich in Straßburg über Mixa gestolpert, das dort in jedem Supermarkt und jeder Drogerie zu finden ist. Deutlich günstiger und in größeren Abfüllungen erhältlich, schnupperte ich aus Neugier an dem Duschgel und war von dem Geruch hin und weg. In Straßburg habe ich mich allerdings auf andere Brands konzentriert und nichts von Mixa gekauft. Zu Hause habe ich bei den deutschen Preisen ganz schön geschluckt. Dennoch probierte ich das Duschgel aus und benutzte es gerne in der kalten Jahreszeit, da es mit Mandelöl sehr reichhaltig ist und die Haut nicht austrocknet. Das Gel schäumt wunderbar und riecht angenehm. Nachträgliches Eincremen war nur an ganz wenigen Stellen nötig. Mixa wird in Form des Duschgels definitiv noch einmal bei mir einziehen, weil es Emilie auch sehr gut vertrug, trotz ihrer Problemhaut.

Bademilch „Seide“ von Kneipp: Baden wie Kleopatra? Der Badezusatz mit Milch von Kneipp macht diesen Luxus möglich. Die Milch mit dem wertvollen Extrakt der Seidenbaumblüte hat einen besonderen, sehr intensiven Geruch und enthält eine Pflegeformel mit hochwertigem Milchprotein, das nach dem Baden ein eingecremtes Hautgefühl hinterlässt. Das ist besonders für empfindliche und trockene Haut empfohlen. Schade nur, dass Kneipp die Reihe aus dem Sortiment genommen hat, denn ich finde sie nirgends mehr. Gerade im Winter habe ich gerne eine reichhaltige Pflege beim Baden parat, bei der ich mir zusätzliches, üppiges Eincremen ersparen kann.

Duschgel „Rose Jam“ von LUSH: Absolut göttlicher Geruch, von dem ich nicht genug kriege, obwohl ich reinen Rosenduft nur sehr sehr selten mag (davon kriege ich häufig Kopfweh). Hier passt alles: Die Kombination aus Marmelade und süßem, dezenten Rosenduft trifft genau meinen Geruchssinn, weil er mich auch ein wenig an meine Kindheit erinnert; damals bei meiner Oma gab es häufig Rosenmarmelade aufs Brot. LUSH führt das Produkt nur zur Winterzeit, weshalb es immer ratsam ist, einen Vorrat für den Sommer zu kaufen, wenn man das ganze Jahr über mit Rose Jam duschen will. Ich muss mich jetzt mal umschauen, ob ich noch eine große Flasche kriege, denn das Duschgel hat es total mir angetan.

Rasierschaum „Protect & Shave“ von Nivea: Simpler, guter Rasierschaum, der seinen Zweck erfüllt hat. Angenehmer Geruch, Schaum hat eine gute Festigkeit und bleibt auch auf der Haut kleben. Was ich sehr gut fand, war die Verarbeitung der Verpackung, denn ich hatte schon mal Rasierschaum, da fiel einem nach dem dritten Mal der halbe Sprühknopf auseinander, sodass man nur noch mühsam an das Produkt kam.

Spülung „Agave“ von Maui Moisture: Auf Maui Moisture bin ich über diverse Blogs aufmerksam geworden und als angekündigt wurde, dass die Marke in Deutschland eingeführt wird, konnte ich nicht widerstehen. Mit 9 Euro sind die Produkte kein Schnäppchen, aber ich war erstaunt, was die Feuchtigkeitspflege mit meinen Haaren gemacht hat. Sie sind schön griffig, voluminös und geschmeidig gewesen. Zwei Dinge sind mir dennoch negativ aufgefallen: die Spülung hat eine recht flüssige Konsistenz, weshalb man sie recht schnell einarbeiten muss, weil sie sonst von den Haaren gleitet. Was mich viel mehr nervte, war die Verpackung. Sobald man anfangen muss, die halbleere Flasche zu drücken, um an das Produkt zu kommen, wird es kompliziert und anstrengend. Die recht feste Verpackung lässt sich nur sehr schlecht zusammendrücken. Die quadratische Form machte es nicht einfacher. Es ist ein ständiges Drücken und Schütteln. Daher musste ich sie irgendwann auf den Kopf stellen, sonst käme so gut wie gar nichts mehr raus. Am Schluss drehte ich den Verschluss auf, um mit einem Stäbchen an den Rest des Produkts zu kommen.

Shampoo „Golden Highlights“ von Timotei: Gefühlt hundert Mal gekauft und aufgebraucht. Das Shampoo gehört bei meiner Haarpflege zum Standardrepertoire. Es ist zwar in Deutschland nicht (mehr) erhältlich, aber sobald ich in Polen bin, kaufe ich mir das Shampoo als Backup. Es unterstreicht meine hellen Strähnchen und lässt meine Haare schön glänzen. So wirken meine Haare nach dem Benutzen ein wenig heller – wie ich gerne sage: von der Sonne geküsst. Absolutes Lieblingsprodukt.

Haarmaske „Repair“ von alverde: Für mich war die Haarmaske reine Geldverschwendung, denn sie pflegte meine Haare gar nicht. Ich habe immer noch zusätzliche Öl oder eine Leave-in-Spülung gebraucht, um meine Haare durchkämmen zu können und die Geschmeidigkeit zu erreichen, die ich von einer Maske erwarte. Ich hatte auch das Gefühl, das ich enorm viel von dem Produkt brauchte, weshalb die Tube ziemlich schnell leer war. Daher ist die Maske für mein Empfinden zu teuer und wird auch nicht mehr nachgekauft.

Shampoo „Biovax“ für blondes Haar von L’biotica: Mit L’biotica stehe ich im Moment, was die Haarpflege anbelangt, ein wenig auf Kriegsfuß. Die Haare wirkten nach dem Benutzen des Shampoos oft strohig und hatten kaum Glanz. Ich musste danach immer mit einer reichhaltigen Spülung oder einem Öl nachhelfen. Pflege war gleich Null, was mir das Stylen im Nachgang extrem erschwerte.

Feuchtigkeitsmaske von GUHL: Die Haare waren nach der Maske schön geschmeidig, ließen sich gut kämmen und sahen nach der Einwirkzeit super aus. Ich komme mit GUHL grundsätzlich super klar und greife gerne auf deren Masken und Kuren zurück, weil hier das Preis-Leistungsverhältnis immer stimmt. Top finde ich auch die Verpackung, da man problemlos bis an den letzten Rest kommt und das Produkt komplett aufbrauchen kann.

Spülung „brazilian keratin smooth“ von OGX: Mit OGX hatte ich schon immer meine Schwierigkeiten, denn die Produkte sind für meine Haare schlichtweg zu schwer. Nach einem Tag fetten sie viel schneller nach als bei anderen Produkten und Marken. Auch die Konsistenz fand ich bei der Probegröße komisch; ob es daran lag, dass das Produkt nicht richtig vermischt war? Es hatte zwei unterschiedliche Farben beim Auftragen. Das Produkt war eine Reisegröße für meinen Kulturbeutel.

Spülung „Golden Highlights“ von Timotei: Wie das Shampoo ist die Spülung noch ein Überbleibsel aus Polen, das ich immer wieder gerne nachkaufe, um mein Blond ein wenig aufzufrischen und den Haaren Glanz zu verleihen. Ich mag es in Kombination mit dem Shampoo, denn es beschwert die Haare nicht und hebt meine helleren Highlights im Haar deutlich hervor. Wenn ich wieder drüben bin, werde ich mich auf jeden fall mit dem Shampoo und Spülung eindecken.

Sowohl Rituals als auch Nivea Duschprodukte gehören mittlerweile zu unseren Basics im Badezimmer. Während des Hammam Delight eher etwas für den warmen Sommer ist, weil es durch Wirkstoffe wie Eukalyptus die Haut kühlt und erfrischend wirkt, pflegt das Pflegebad „creme soft“ von Nivea die Haut beim Baden und hat diesen typisch angenehmen Niveaduft. Beide Produkte werden von uns definitiv wieder nachgekauft.

Reinigungstücher für trockene und sensible Haut von Nivea: Ich hatte noch ein Back-up von den Gesichtstüchern für sensible und trockene Haut von Nivea, die ich aufbrauchen musste. Mittlerweile haben mich die Reinigungstücher mit Mizellenwasser aus dem gleichen Haus mehr überzeugt, die ich seit dem ersten Testen immer wieder nachkaufe. Das Mizellenwasser spendet Feuchtigkeit und die Tücher reinigen insgesamt etwas besser und gründlicher. Die Tücher für trockene und sensible Haut sind etwas trockener; ich hatte das Gefühl immer etwas mehr Druck ausüben zu müssen, um den Schmutz zu entfernen.

Kommentar verfassen